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Superfoods-Ranking: die Top 5

Chlorella, Spirulina, Curcuma, Moringa und Ashwagandha im Porträt

Superfoods-Ranking: die Top 5

Bestimmte Lebensmittel gelten als "Superfoods", weil sie auf wenig Menge viele Nährstoffe mitbringen. Ein geschützter Begriff ist das nicht, eher ein Sammelname für Algen, Wurzeln, Blätter und Samen mit dichter Nährwerttabelle. Dieser Artikel stellt fünf davon vor: was drinsteckt, woher sie stammen und wie sie in eine normale Küche kommen.

Die Spanne reicht von vitaminreichen Früchten mit viel Vitamin C bis zu Algen wie Chlorella. Was die einzelnen Kandidaten enthalten, wie sie traditionell verwendet werden und wo die Forschung heute steht, steht in den folgenden Abschnitten.

1. Chlorella

Chlorella ist eine einzellige Süßwasser-Grünalge mit hohem Protein-, Vitamin- und Mineralstoffanteil. Viel diskutiert wird ihr Gehalt an Vitamin B12 — ob das darin enthaltene B12 für den Menschen verwertbar ist, ist unter Fachleuten strittig. Dazu kommt Eisen. Chlorella gehört zu den meistuntersuchten Mikroalgen; ihre feste Zellwand und deren Verhalten gegenüber Metallen sind ein laufendes Forschungsthema.

Unsere Chlorella Bio Tabletten sind die einfachste Form, die Alge in den Alltag zu bringen: gepresste Tabletten statt Pulver, kein Anrühren, kein Dosierlöffel.

2. Spirulina

Spirulina ist streng genommen keine Alge, sondern ein Cyanobakterium, das wie eine Alge geerntet wird. Auffällig ist der hohe Proteinanteil: Spirulina enthält alle für den Menschen unentbehrlichen Aminosäuren, dazu Calcium, Magnesium und Selen. In der Forschung steht Spirulina seit Jahren weit oben auf der Liste der untersuchten Mikroalgen; belastbare Ergebnisse beim Menschen sind bislang dünn gesät.

Wer mehrere Algen nebeneinander probieren will, findet im Power Foods Trio Spirulina, Dulse und Gerstengras in einem Set.

3. Curcuma

Curcuma, auch Gelbwurz genannt, ist das Rhizom einer Pflanze aus der Familie der Ingwergewächse. Die kräftig gelbe Farbe stammt vom Curcumin. Curcuma gehört zu den meistuntersuchten Pflanzenstoffen überhaupt — im Labor steht der Einfluss von Curcumin auf entzündliche Signalwege im Fokus. Beim Menschen ist die Datenlage dünner, als die Zahl der Veröffentlichungen vermuten lässt; ein Grund dafür ist die schlechte Aufnahme im Darm.

In der Küche ist Curcuma unkompliziert: als Gewürz in Currys, Reisgerichten und Linsensuppen oder mit Fett und schwarzem Pfeffer in warmer Milch. Auch die Leberkraft-Kapseln enthalten Curcuma-Extrakt.

4. Moringa

Moringa ist ein Baum aus Indien, im Deutschen auch Meerrettichbaum genannt. Verwendet werden vor allem die getrockneten und gemahlenen Blätter. Sie enthalten Vitamin A, C und E sowie Kalzium, Kalium und Protein — für ein Blattpulver eine ungewöhnliche Zusammenstellung. Dazu kommen Polyphenole, die den leicht herben Geschmack mitbestimmen.

In den Herkunftsländern gehört Moringa seit Langem in Currys, Suppen und Tees. Hierzulande wird das Pulver meist in Smoothies, Joghurt oder über den Salat gerührt; ein Teelöffel reicht, weil der Eigengeschmack kräftig ist.

5. Ashwagandha

Ashwagandha (Withania somnifera), im Deutschen Schlafbeere, ist eine Nachtschattenpflanze aus Indien. Verwendet wird die Wurzel. Im Ayurveda zählt sie zu den Rasayana-Pflanzen und wird dort seit Jahrhunderten eingesetzt. In der westlichen Forschung gehört Ashwagandha zu den am häufigsten untersuchten Pflanzen dieser Gruppe; die Studien sind meist klein und laufen über kurze Zeiträume.

Unsere Ashwagandha Bio Kapseln liefern die gemahlene Wurzel in fester Portionierung — praktisch, wenn dir der erdig-bittere Geschmack des losen Pulvers zu kräftig ist.

Disclaimer: Dieser Artikel dient der Information und ersetzt keine ärztliche Beratung.

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Häufig gestellte Fragen

Was sind Superfoods?

Superfoods ist kein rechtlich geschützter Begriff. Gemeint sind Lebensmittel mit besonders hoher Nährstoffdichte — viel Inhalt auf wenig Menge. Sie sind ein Teil ausgewogener Ernährung, kein Ersatz dafür.

Wie integriere ich Superfoods in meine Ernährung?

Pulver und Flocken lassen sich in Smoothies, Müsli, Joghurt, Suppen oder über den Salat rühren. Tabletten und Kapseln sind die bequemere Variante, wenn dir der Eigengeschmack zu kräftig ist.

Sind alle Superfoods vegan?

Die meisten der hier genannten sind pflanzlich und damit vegan — Algen, Wurzeln, Blätter, Samen. Ein Blick auf die Zutatenliste lohnt trotzdem, etwa wegen Trägerstoffen und Kapselhüllen.

Gibt es Nebenwirkungen bei der Einnahme von Superfoods?

Einzelne Unverträglichkeiten kommen vor. Halte dich an die angegebene Verzehrmenge, und sprich mit deinem Arzt, wenn du Medikamente nimmst oder unsicher bist.

Kann ich Superfoods täglich konsumieren?

Ja, die meisten sind für den täglichen Verzehr gedacht. Überschreite die empfohlene Tagesmenge nicht und rechne bei mehreren Präparaten die Mengen gleicher Zutaten zusammen.

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