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Fermentierte Lebensmittel

Fermentierte Lebensmittel: erst skeptisch, dann überrascht

Die meisten kennen fermentierte Früchte nicht — und essen sie nach der ersten Packung pur als Snack. Fünf Gramm am Tag, in Stücken.

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Fermentierte Lebensmittel: erst skeptisch, dann überrascht

Die meisten kennen fermentierte Früchte nicht — und essen sie nach der ersten Packung pur als Snack. Fünf Gramm am Tag, in Stücken.

Fermentierte Früchte

Fermentiert heißt hier: Die Frucht oder die Wurzel reift wochenlang bei gleichbleibender Wärme, bis sie dunkel wird. Mehr lesen

Kein Einlegen, kein Essig, kein Erhitzen.

Auf den Etiketten stehen zwei Zeilen. Fünfundneunzig Prozent Frucht, fünf Prozent Honig — der füttert die Fermentation. Beim schwarzen Knoblauch steht nur eine Zeile: hundert Prozent Knoblauch aus biodynamischer Landwirtschaft, kein Honig, damit vegan.

Was dabei passiert, schmeckt man. Die Säure verschwindet, die Süße kommt von selbst, nichts wird zugesetzt. Aus scharfem Knoblauch wird etwas Weiches, Dunkles, das eher an eine Dattel erinnert. Aus der Limette wird eine Frucht mit süß-säuerlicher Kante statt spitzer Schärfe.

Gegessen wird in Stücken, nicht in Tropfen. Fünf Gramm am Tag sind ein paar Stücke aus dem Beutel, bei der Limette ein bis zwei. Zum Frühstück, mittags oder abends — pur, im Müsli, im Joghurt oder als Zutat beim Kochen. Die Beutel enthalten 100 Gramm.

Daneben stehen die Elixiere aus Wildkräutern: 100 Milliliter, ein Teelöffel am Tag, alkoholfrei. Sie sind der flüssige Zweig derselben Idee — Kräuter aus dem Waldgarten, vergoren mit braunem Vollrohrzucker statt mit Honig.

Fünf Früchte, alle nach demselben Muster: 95 Prozent Frucht, 5 Prozent Honig, beides fermentiert. Was sie unterscheidet, ist die Frucht selbst.

Die Urwaldfeige ist die süßeste von allen und stammt aus Wildsammlung. Die Orange behält ihr Aroma und wird nur runder. Die Pomelo bringt eine herbe Kante mit, die Kumquat die Schale gleich mit — sie wird ganz fermentiert. Und die Limette ist die einzige, von der ein bis zwei Stücke reichen.

Die meisten essen sie pur. Wer sie untermischt, nimmt Joghurt, Müsli oder Porridge. In Salaten und Bowls funktionieren sie auch, dann eher als Akzent.

Pomelo fermentiert, 100g, Premium Qualität
  • 95 % Pomelo, 5 % Honig
  • Fünf bis zehn Gramm täglich
  • Als Snack oder im Tee
★★★★½4,5 (32)
28,90 €*
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289,00 €/kg
Orange fermentiert, 100g, Premium Qualität
  • 95 % Orange, 5 % Honig
  • Aufs Müsli oder in den Joghurt
  • In warmem Wasser aufgegossen
★★★★½4,5 (32)
28,90 €*
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289,00 €/kg
Limette fermentiert, 100g, Premium Qualität
  • 95 % Limette, 5 % Honig
  • Täglich ein bis zwei Stücke
  • Süß-säuerlich im Geschmack
★★★★½4,5 (32)
28,90 €*
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289,00 €/kg
Kumquat fermentiert, 100g, Premium Qualität
  • 95 % fermentierte Kumquat, 5 % fermentierter Honig
  • Aus biodynamischer Landwirtschaft
  • Fünf Gramm am Tag
28,90 €*
Produkt anzeigen
289,00 €/kg
Urwaldfeige fermentiert, 100g, Premium Qualität
  • 95 % Urwaldfeige, 5 % Honig
  • Aus Wildsammlung
  • Ins Müsli oder ins Porridge
★★★★½4,5 (34)
28,90 €*
Produkt anzeigen
289,00 €/kg

Wenn du nur eines probierst: Urwaldfeige fermentiert.

  • Fünf Gramm am Tag — ein paar Stücke
  • Pur als Snack, oder in Müsli und Joghurt
  • In Stücken statt Pulver

Das schreibt ein Kunde

„Endlich mal Urwaldfeigen in guter Qualität! Ich verwende sie täglich und fühle mich wohl dabei. Die Fermentation gibt dem Ganzen eine besondere Note."
Monika B., verifizierter Kauf
★★★★½34 Bewertungen

4,5 von 5

Urwaldfeige fermentiert ansehen →

Fermentierte Wurzeln und Knollen

Vier Stück, und einer davon ist der Einstieg für die meisten. Mehr lesen

Schwarzer Knoblauch hat als einziges Produkt hier nur eine Zutat: sich selbst, aus biodynamischer Landwirtschaft. Kein Honig, also vegan. Nach Wochen im Reifeschrank ist er weich, dunkel und süßlich — die Schärfe ist weg, die Fahne auch. Auf Brot, als Topping, oder einfach so.

Der Ingwer verliert im selben Verfahren seine Spitze und behält die Wärme. Die Kurkuma wird durch den Honig weicher im Geschmack, das erdige Aroma bleibt. Und der Dangshen — eine Wurzel aus der traditionellen chinesischen Küche, bei uns aus Wildsammlung — ist der ungewöhnlichste im Sortiment.

Alle vier kommen als 100-Gramm-Beutel, alle mit Ausnahme des Knoblauchs mit den 5 Prozent Honig.

Schwarzer Knoblauch, fermentiert, 100g, Premium Qualität
  • 100 % schwarzer Knoblauch
  • Milder als frischer Knoblauch
  • Aufs Brot, in die Sauce
★★★★½4,5 (32)
28,90 €*
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289,00 €/kg
Ingwer fermentiert, 100g, Premium Qualität
  • 95 % Ingwer, 5 % Honig
  • Schwarz fermentiert
  • In Bowls, Smoothies, Salaten
★★★★½4,6 (34)
28,90 €*
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289,00 €/kg
Kurkuma fermentiert, 100g, Premium Qualität
  • 95 % Kurkuma, 5 % Honig
  • Fünf Gramm am Tag
  • Ohne zugesetzten Zucker
★★★★½4,5 (32)
28,90 €*
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289,00 €/kg
Dangshen fermentiert, 100g, Premium Qualität
  • Fermentierter Dangshen
  • 95 % Dangshen aus Wildsammlung, 5 % fermentierter Honig
  • Schwarz fermentiert
28,90 €*
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289,00 €/kg

Wenn du dich nicht entscheiden kannst: Ingwer fermentiert.

  • Fünf Gramm am Tag — ein paar Stücke
  • Pur als Snack, oder in Müsli und Joghurt
  • In Stücken statt Pulver

Eine Rückmeldung dazu

„Ich kaufe jetzt seit einigen Monaten hier und bin immer wieder zufrieden. Der fermentierte Ingwer hat einen tollen Eigengeschmack und ist sehr bekömmlich."
Waltraud B., verifizierter Kauf
★★★★½34 Bewertungen

4,6 von 5

Ingwer fermentiert ansehen →
„Toller schwarzer Knoblauch. Verwende ihn in meinen Aufstrichen und alle fragen nach dem Rezept. Die Konsistenz ist genau richtig zum Verarbeiten."
Roswitha K. über Schwarzer Knoblauch

Aus den Kundenstimmen

„Meine Freundin hat mich darauf gebracht. Jetzt bin ich selbst begeistert! Schmeckt fast wie Pflaumenkompott mit einer würzigen Note. Sehr fein."
Ilse T., verifizierter Kauf
★★★★½32 Bewertungen

4,5 von 5

Schwarzer Knoblauch ansehen →

Elixiere aus Wildkräutern, fermentiert

Drei Elixiere, 100 Milliliter, alkoholfrei. Mehr lesen

Hier wird nicht mit Honig gearbeitet, sondern mit braunem Vollrohrzucker: 77 Prozent Kräuterauszug, 23 Prozent Zucker, der die Gärung trägt.

Die Kräuter kommen aus dem eigenen Waldgarten, handverlesen. Beim Brennnessel-Elixier sind es junge Pflanzen, beim Gundermann-Elixier ein Kraut, das die meisten für Unkraut halten, und das Wegerich-Giersch-Elixier verbindet zwei Wildpflanzen, die in jedem Garten wachsen.

Dosiert wird per Teelöffel, einmal am Tag, morgens, mittags oder abends. Traditionelle Wildpflanzenzubereitungen — als Ergänzung zu dem, was ohnehin auf dem Teller liegt.

Brennnessel - Elixier, fermentiert, 100 ml
  • Handverlesen aus dem Waldgarten
  • Fermentiert, mind. 3 Monate gereift
  • Alkoholfrei, angenehm herb
24,90 €*
Produkt anzeigen
249,00 €/l
Gundermann - Elixier, fermentiert, 100 ml
  • Handverlesen aus dem Waldgarten
  • Mind. 3 Monate von Hand gereift
  • Würzig-herb und alkoholfrei
24,90 €*
Produkt anzeigen
249,00 €/l
Wegerich-Giersch - Elixier, fermentiert, 100 ml
  • Wild gesammelt, handgeerntet
  • Mit Hopfen fermentiert
  • Mind. 3 Monate gereift
24,90 €*
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249,00 €/l

Im Vergleich

Früchte & WurzelnWildkräuter-Elixiere
Für wenwer es essen statt schlucken willwer lieber trinkt
Zutaten95 % Frucht/Wurzel + 5 % HonigWildkräuter, fermentiert, alkoholfrei
Ausnahmeschwarzer Knoblauch: 100 %, veganohne Alkohol, vegan
Menge5 g am Tag — ein paar Stücke1 Teelöffel zu oder nach dem Essen
Am liebstenpur als Snack, sonst Joghurt oder Müslipur, nicht in heiße Getränke
Reicht fürrund 3 Wochenje nach Dosierung
Preis28,90 € · 289,00 €/kg24,90 € · 249,00 €/l

Wie schmecken fermentierte Früchte?

Nicht sauer. Das ist die Antwort, die die meisten überrascht.

Fermentiert klingt nach Sauerkraut, nach eingelegt, nach Essig — und nichts davon trifft zu. Die Frucht reift wochenlang bei gleichbleibender Wärme. In dieser Zeit bauen sich die sauren und scharfen Anteile ab, während die eigene Süße hervortritt. Der Geschmack wird dunkler und runder als bei der frischen Frucht, deutlich weniger spitz.

Zwischen den Sorten gibt es Unterschiede. Die Urwaldfeige ist die süßeste, die Pomelo bringt eine herbe Kante mit, die Limette bleibt am kräftigsten. Beim schwarzen Knoblauch ist der Sprung am größten: aus scharf wird weich und süßlich, ohne Schärfe und ohne Fahne.

Erkennbar ist das an der Farbe. Alles wird dunkel, manches fast schwarz — der Dangshen heißt auf dem Etikett deshalb ausdrücklich „schwarz fermentiert".

Was nicht drin ist: Essig, Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Aromen. Die Zutatenliste ist zwei Zeilen lang, und das ist keine Verknappung fürs Etikett, sondern die ganze Wahrheit über das Produkt.

Fang mit dem Knoblauch an

Wenn du eines zum Probieren nimmst, nimm dieses.

Schwarzer Knoblauch überrascht am meisten, weil jeder eine Erwartung mitbringt und keine davon zutrifft. Er ist nicht scharf. Er brennt nicht. Er hinterlässt keine Fahne. Nach den Wochen im Reifeschrank ist er weich wie eine Dattel und schmeckt süßlich-dunkel, ein bisschen wie Balsamico ohne Säure.

Er ist außerdem das einzige Produkt in dieser Kategorie mit nur einer Zutat. Hundert Prozent Knoblauch aus biodynamischer Landwirtschaft, kein Honig, damit auch für Veganer geeignet.

Wer damit anfängt, weiß danach, ob ihm die Machart schmeckt. Wenn ja, sind die Früchte der nächste Schritt.

Fünf Gramm, und was du damit machst

Fünf Gramm am Tag sind ein paar Stücke aus dem Beutel. Bei der Limette reichen ein bis zwei, weil sie kräftiger ist als die anderen.

Ein 100-Gramm-Beutel hält bei dieser Menge rund drei Wochen.

Wann du sie isst, ist offen: zum Frühstück, mittags, abends. Pur ist die häufigste Antwort. Danach kommen Müsli, Porridge und Joghurt — die Urwaldfeige und die Orange passen dort besonders gut. In Bowls und Salaten funktionieren Pomelo und Kumquat als Akzent, und der schwarze Knoblauch landet bei den meisten aufs Brot.

Bei den Elixieren gilt eine andere Angabe: ein Teelöffel am Tag, nicht mehr.

Woran du gute Ware erkennst

Vier Punkte, die du überall prüfen kannst, nicht nur hier.

Die Zutatenliste. Fermentierte Frucht braucht die Frucht und etwas, das die Gärung füttert. Steht mehr drauf — Aroma, Farbstoff, Konservierung, Zucker als dritte Zeile —, ist es ein anderes Produkt. Bei uns sind es zwei Zeilen, beim Knoblauch eine.

Die Herkunft. Urwaldfeige und Dangshen stammen aus Wildsammlung, der Knoblauch aus biodynamischer Landwirtschaft, die Kräuter für die Elixiere aus dem eigenen Waldgarten. Wer die Herkunft nicht nennt, hat meist einen Grund.

Der Anteil. 95 zu 5 heißt: fast alles ist Frucht. Bei den Elixieren 77 zu 23 — der höhere Zuckeranteil trägt dort die Gärung, das steht so auf dem Etikett.

Die Farbe. Fermentierte Ware ist dunkel. Ist sie es nicht, war sie nicht lange genug im Reifeschrank.

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Häufig gestellte Fragen

Dunkler und runder als frische Frucht, deutlich weniger sauer, mit einer Süße, die vom Reifen kommt. Das häufigste Wort in unseren Bewertungen ist „angenehm". Für die ersten Tage beschreiben manche den Geschmack als gewöhnungsbedürftig, danach nicht mehr.

Mit dem schwarzen Knoblauch, wenn du herzhaft magst: Er überrascht am meisten und ist roh essbar. Mit der Orange oder der Urwaldfeige, wenn du es süß magst. Beide sind die häufigsten Ersteinkäufe.

Die meisten pur, als kleiner Snack zwischendurch — das ist die häufigste Rückmeldung. Danach kommen Müsli und Joghurt, beim Ingwer der Tee, beim Knoblauch Salat, Brot und Dip.

Fünf Gramm, also ein paar Stücke aus dem Beutel. Bei Pomelo, Dangshen und Urwaldfeige sind fünf bis zehn Gramm üblich, bei der Limette ein bis zwei Stücke. Ein 100-g-Beutel hält damit rund drei Wochen.

Weder noch — es kommt in Stücken. Du isst es, du schluckst es nicht. Deshalb schmeckst du auch, was du zu dir nimmst.

Der schwarze Knoblauch ja — 100 Prozent Knoblauch aus biodynamischem Anbau, ohne Honig. Die anderen Früchte und Wurzeln enthalten 5 Prozent Honig und sind damit nicht vegan. Die drei Elixiere sind vegan.

Er füttert die Fermentation und ist keine nachträgliche Süßung. Mit 5 Prozent bleibt die Frucht die Hauptzutat.

Zwei: 95 Prozent Frucht oder Wurzel und 5 Prozent Honig. Beim schwarzen Knoblauch eine. Kein Aroma, kein Farbstoff, kein Konservierungsstoff, kein zugesetzter Zucker.

Weil sie lange bei gleichbleibender Wärme gereift sind. Zucker und Eiweißbausteine reagieren dabei und färben das Produkt dunkel — dieselbe Reaktion, die Brotkruste braun macht. Bei uns betrifft das Knoblauch, Dangshen, Ingwer und Kumquat.

Kaum. Der stechende Geruch verschwindet beim monatelangen Reifen fast vollständig. Deshalb essen ihn viele roh oder geben ihn in Salat und Dip.

Nein. „Angenehm mild und nicht zu scharf", schreibt ein Kunde. Die Schärfe geht beim Reifen zurück, es bleibt eine würzige Wärme.

Ja, die fermentierten Früchte und Wurzeln tragen das Prüfsiegel auf dem Etikett. Sie sind außerdem glutenfrei, laktosefrei und sulfitfrei.

Nein, in keinem Produkt. Die Elixiere sind ausdrücklich alkoholfrei.

Nein, nicht in heiße Getränke. Nimm sie pur oder in etwas Kaltem, jeweils zu oder nach dem Essen.

Kühl und trocken, den Beutel nach dem Öffnen verschließen. Genaues steht auf dem Etikett und der jeweiligen Produktseite.

28,90 € für die fermentierten Früchte und Wurzeln (289,00 €/kg), 24,90 € für die Elixiere (249,00 €/l). Bei fünf Gramm am Tag sind das rund 1,45 € täglich.

Eine Wurzel aus der traditionellen chinesischen Küche. Bei uns schwarz fermentiert, nach dem 95/5-Muster mit Honig.

Eine Feigenart, fermentiert und in Stücken. Von allen Früchten hier die süßeste — viele essen sie pur.

Der schwarze Knoblauch stammt aus biodynamischem Anbau. Bei den anderen steht die Herkunft auf der jeweiligen Produktseite — wir schreiben „bio" nur dorthin, wo es zutrifft.

Über alle fermentierten Produkte hinweg 228 Bewertungen, im Schnitt 4,53 von 5. Die einzelnen Stimmen stehen auf den Produktseiten.

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Franz Koch
VonFranz KochGründer und Inhaber, YourPowerFoods
Andrea Tillinger
Inhaltlich gegengelesen vonAndrea TillingerDGKP, Gesundheitsbegleiterin, CEO New Energy Medical Center