Sättigend, pflanzlich und unter 400 kcal – perfekt für eine bewusste, kalorienreduzierte Ernährung.
35 Min
Gesamt
4
Portionen
einfach
Niveau
Dieses aromatische Kichererbsen-Curry mit cremiger Kokosmilch, knackigen Möhren und frischem Limettensaft vereint Genuss und Leichtigkeit in einer Schüssel. Mit gerade einmal 379 kcal pro Portion liefert es reichlich Ballaststoffe und pflanzliches Protein – ideal, wenn du auf deine Kalorienbilanz achtest, ohne auf Geschmack verzichten zu wollen.
Mit nur 379 kcal, 12 g pflanzlichem Protein und einem hohen Ballaststoffanteil durch Kichererbsen und Gemüse hält dieses Curry lange satt und passt ideal in eine kalorienreduzierte Ernährung.
Die Kichererbsen in ein Sieb geben, unter fließendem kaltem Wasser gründlich abspülen und vollständig abtropfen lassen. Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer schälen und jeweils in feine Würfel schneiden. Die Möhren waschen, schälen, der Länge nach halbieren und anschließend schräg in gleichmäßige Scheiben schneiden.
Tipp: Schneide die Möhrenscheiben möglichst gleichmäßig dick (ca. 5 mm), damit sie beim Garen gleichzeitig weich werden.
2
Das Kokosöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze erwärmen. Die Würfel von Zwiebel, Knoblauch und Ingwer hineingeben und unter gelegentlichem Rühren 4–5 Minuten sanft anschwitzen, bis das Gemüse weich und leicht glasig ist. Currypaste und Currypulver einrühren und unter ständigem Rühren etwa 2 Minuten mitrösten, bis die Gewürze intensiv zu duften beginnen. Dann mit der Gemüsebrühe ablöschen.
Tipp: Das kurze Rösten der Gewürze in der Fettphase setzt mehr Aroma frei – lass dir diese 2 Minuten nicht entgehen.
3
Die Kokosmilch, die vorbereiteten Möhrenstücke und die abgetropften Kichererbsen in den Topf geben. Alles bei niedriger Hitze etwa 10 Minuten leise köcheln lassen. Anschließend die Erbsen unterrühren und das Curry weitere 5 Minuten bei gleicher Temperatur fertig garen.
Tipp: Tiefgekühlte Erbsen direkt gefroren in den Topf geben – sie tauen schnell auf und behalten ihre leuchtend grüne Farbe besser.
4
Beide Limetten unter heißem Wasser gründlich waschen und trocken tupfen. Eine Limette in Spalten schneiden und beiseitestellen. Von der zweiten Limette die Schale fein abreiben und den Saft auspressen.
Tipp: Reibe die Limettenschale zügig ab, bevor du die Frucht aufschneidest – so lässt sie sich leichter festhalten.
5
Das fertige Curry mit Limettenschale, Limettensaft, Salz und Pfeffer nach Geschmack abschmecken. Das Basilikum unter fließendem Wasser waschen und vorsichtig trocken schütteln. Das Curry in tiefe Teller oder Schalen füllen, mit frischen Basilikumblättern bestreuen und zusammen mit den Limettenspalten servieren.
Tipp: Das Curry direkt vor dem Servieren abschmecken – Limettensaft verliert beim Kochen sein frisches Aroma.
Unsere Tipps
Für eine noch kalorienärmere Variante kannst du die Kokosmilch durch eine Light-Version ersetzen – das spart rund 50–60 kcal pro Portion, ohne den Charakter des Gerichts zu verändern.
Das Curry schmeckt am nächsten Tag noch intensiver, da die Gewürze über Nacht durchziehen. Bereite gleich die doppelte Menge zu und bewahre den Rest in einem verschlossenen Behälter im Kühlschrank auf.
Als sättigende Beilage eignen sich Blumenkohlreis oder gedünsteter Vollkornreis – beide Optionen passen gut zu einer bewussten Ernährung.
Mit 379 kcal, 12 g Protein und reichlich Ballaststoffen aus Hülsenfrüchten und Gemüse ist dieses Curry eine sättigende, kalorienbewusste Mahlzeit.
Gut für dich
Kichererbsen liefern pflanzliches Protein und Ballaststoffe, die das Sättigungsgefühl unterstützen und so beim Einhalten einer kalorienreduzierten Ernährung helfen können. Möhren und Erbsen tragen zusätzlich wertvolle Mikronährstoffe bei, während Ingwer und Kurkuma (im Currypulver enthalten) das Gericht aromatisch abrunden.
Häufige Fragen
Wie lange ist das Curry im Kühlschrank haltbar?
In einem gut verschlossenen Behälter hält sich das Curry im Kühlschrank 3–4 Tage. Zum Aufwärmen einfach in einem Topf bei niedriger Hitze erwärmen und bei Bedarf einen Schuss Wasser oder Gemüsebrühe hinzufügen.
Kann ich die Currypaste durch etwas anderes ersetzen?
Wer keine vegane Currypaste zur Hand hat, kann die Menge an Currypulver leicht erhöhen und mit einer Prise Kreuzkümmel und Koriander ergänzen. Das Ergebnis ist etwas weniger komplex, aber ebenfalls aromatisch.
Lässt sich das Rezept einfrieren?
Ja, das Curry lässt sich hervorragend einfrieren. Am besten portionsweise in gefriergeeignete Behälter füllen und bis zu 2 Monate tiefkühlen. Vor dem Servieren langsam im Kühlschrank auftauen und dann schonend erwärmen.
Kann ich andere Hülsenfrüchte statt Kichererbsen verwenden?
Weiße Bohnen oder rote Linsen funktionieren gut als Alternative. Rote Linsen benötigen keine separate Vorgarzeit – einfach direkt mit der Brühe in den Topf geben. Die Garzeit verlängert sich dann leicht auf 15–20 Minuten.
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