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Frauen-Balance

Kürbis-Ingwer-Suppe mit gerösteten Kürbiskernen

Cremig-wärmende Herbstsuppe mit feiner Ingwerschärfe und knusprigem Kürbiskern-Topping.

40 Min
Gesamt
2
Portionen
einfach
Niveau

Diese samtige Kürbis-Ingwer-Suppe ist ein Wohlfühl-Klassiker für kühle Tage und passt wunderbar in eine ausgewogene Ernährung rund um die weibliche Balance. Kürbis liefert Beta-Carotin und Ballaststoffe, während Kürbiskerne wertvolles Zink und Magnesium beisteuern – zwei Nährstoffe, die zu einem normalen Hormonstoffwechsel und zur Verringerung von Müdigkeit beitragen können. Ein Löffel Suppe, ein tiefer Atemzug – und der Tag fühlt sich gleich leichter an.

Zubereitung

  1. 1

    Den Hokkaido waschen, halbieren, Kerne entfernen und in etwa 2 cm große Würfel schneiden. Die Schale kannst du dranlassen – sie wird beim Kochen weich und liefert extra Ballaststoffe.

  2. 2

    Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Den Ingwer schälen und ebenfalls fein reiben oder hacken.

  3. 3

    In einem großen Topf das Olivenöl erwärmen und Zwiebel bei mittlerer Hitze 3–4 Minuten glasig anschwitzen. Knoblauch und Ingwer dazugeben und 1 weitere Minute mitrösten, bis es fein duftet.

  4. 4

    Kürbiswürfel hinzufügen, mit Kurkuma und Muskat bestreuen und kurz mitrösten. Anschließend mit der Gemüsebrühe aufgießen und zugedeckt bei mittlerer Hitze etwa 18–20 Minuten weichkochen.

  5. 5

    In der Zwischenzeit die Kürbiskerne in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze 2–3 Minuten rösten, bis sie duftig aufplatzen. Beiseite stellen.

  6. 6

    Sobald der Kürbis weich ist, Kokosmilch zugeben und die Suppe mit einem Stabmixer cremig pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

  7. 7

    Die Suppe in tiefe Teller füllen, mit gerösteten Kürbiskernen bestreuen und mit einem Spritzer Kürbiskernöl vollenden. Sofort warm genießen.

Gut für dich

Kürbis ist reich an Beta-Carotin, das der Körper in Vitamin A umwandeln kann. Vitamin A trägt zu einem normalen Eisenstoffwechsel und zum Erhalt normaler Schleimhäute bei – gerade in Phasen hormoneller Umstellungen ein wertvoller Begleiter.

Kürbiskerne und Kürbiskernöl liefern hochwertiges Zink und Magnesium. Zink trägt zu einem normalen Fruchtbarkeits- und Reproduktionsstoffwechsel bei, Magnesium unterstützt die normale Muskelfunktion und den Elektrolythaushalt.

Ingwer und Kurkuma geben der Suppe nicht nur ihre wärmende Note, sondern enthalten sekundäre Pflanzenstoffe, die traditionell in der ganzheitlichen Küche geschätzt werden. Gemeinsam mit den gesunden Fetten aus der Kokosmilch entsteht ein rundes, sättigendes Gericht.

Häufige Fragen

Kann ich statt Hokkaido einen anderen Kürbis verwenden?
Ja, Butternut oder Muskatkürbis funktionieren ebenfalls sehr gut – diese Sorten musst du allerdings schälen, da ihre Schale zu hart ist. Die Garzeit bleibt in etwa gleich.
Wie lange hält die Suppe im Kühlschrank?
In einem gut verschlossenen Gefäß hält sich die Suppe im Kühlschrank 2–3 Tage. Zum Aufwärmen einfach langsam bei mittlerer Hitze erwärmen und bei Bedarf einen Schuss Wasser oder Brühe zugeben.
Kann ich die Suppe einfrieren?
Ja, ohne Kokosmilch-Zugabe lässt sie sich sehr gut einfrieren (bis zu 3 Monate). Die Kokosmilch am besten erst nach dem Auftauen und Erhitzen unterrühren, so bleibt die Konsistenz besonders cremig.

Deine Einkaufsliste

Alles, was du für dieses Rezept brauchst – zum Ausdrucken für den Einkauf.

600 g Hokkaido-Kürbis (mit Schale, entkernt)
1 mittelgroße Zwiebel
2 Knoblauchzehen
20 g frischer Ingwer
500 ml Gemüsebrühe (Bio, ungesalzen)
100 ml Kokosmilch (ungesüßt)
2 EL Kürbiskerne
1 TL Kürbiskernöl (steirisch, kaltgepresst)
1 EL Olivenöl
1/2 TL Kurkuma
1 Prise Muskatnuss
Salz und schwarzer Pfeffer nach Geschmack

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