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Stress & Energie

Kichererbsen-Curry mit Spinat und Basmatireis

Cremiges, wärmendes Curry mit pflanzlichem Eiweiß und aromatischen Gewürzen – ideal für entspannte Abende.

40 Min
Gesamt
2
Portionen
einfach
Niveau

Dieses Kichererbsen-Curry mit Spinat vereint sättigende Hülsenfrüchte, wertvolles Blattgemüse und wärmende Gewürze zu einer wohltuenden Mahlzeit. Kichererbsen liefern pflanzliches Eiweiß und komplexe Kohlenhydrate, die für eine gleichmäßige Energieversorgung sorgen. Der cremige Kokosmilch-Sud macht das Gericht angenehm mild und alltagstauglich.

Zubereitung

  1. 1

    Basmatireis unter fließendem Wasser gründlich abspülen, bis das Wasser klar ist. In einem Topf mit der doppelten Menge leicht gesalzenem Wasser aufkochen, Hitze reduzieren und zugedeckt 12–15 Minuten quellen lassen.

  2. 2

    Währenddessen Zwiebel fein würfeln, Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken. Kichererbsen in ein Sieb abgießen und kurz abspülen.

  3. 3

    Olivenöl in einer tiefen Pfanne erhitzen. Zwiebel bei mittlerer Hitze 3–4 Minuten glasig anschwitzen, dann Knoblauch und Ingwer zugeben und 1 Minute mitbraten.

  4. 4

    Kurkuma, Kreuzkümmel, Garam Masala und Chiliflocken einstreuen und kurz mit anrösten, bis die Gewürze aromatisch duften – so entfalten sie ihr volles Aroma.

  5. 5

    Gehackte Tomaten und Kokosmilch angießen, gut umrühren und aufkochen lassen. Anschließend die Kichererbsen zugeben und bei mittlerer Hitze 10 Minuten sanft köcheln lassen.

  6. 6

    Spinat portionsweise unterheben und zusammenfallen lassen (bei TK-Spinat 3–4 Minuten länger köcheln). Mit Salz, Pfeffer und einem Spritzer Zitronensaft abschmecken.

  7. 7

    Curry gemeinsam mit dem Basmatireis in tiefen Tellern anrichten. Nach Belieben mit frischem Koriander oder Petersilie garnieren.

Gut für dich

Kichererbsen sind reich an pflanzlichem Eiweiß und Ballaststoffen, die langanhaltend sättigen und den Blutzuckerspiegel stabil halten. Sie liefern zudem Magnesium, das laut EFSA zu einer normalen Muskelfunktion und zu einem normalen Energiestoffwechsel beiträgt.

Spinat enthält Folat, Eisen und viele sekundäre Pflanzenstoffe. Folat trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei, während Eisen zu einer normalen kognitiven Funktion beiträgt – eine feine Kombination für ausgewogene Alltagsmahlzeiten.

Kurkuma, Ingwer und Kreuzkümmel geben dem Curry sein charakteristisches Aroma und machen es angenehm bekömmlich. Der Basmatireis liefert komplexe Kohlenhydrate als gleichmäßige Energiequelle.

Häufige Fragen

Kann ich das Curry auch mit getrockneten Kichererbsen zubereiten?
Ja, dafür 100 g getrocknete Kichererbsen über Nacht einweichen und ca. 60 Minuten weich kochen. Anschließend wie im Rezept beschrieben verwenden.
Wie lange hält sich das Curry im Kühlschrank?
Im geschlossenen Behälter bleibt das Curry etwa 3 Tage frisch. Am nächsten Tag schmeckt es oft sogar noch aromatischer, da die Gewürze durchgezogen sind.
Womit kann ich Kokosmilch ersetzen?
Alternativ eignen sich Hafer-Cuisine oder Cashew-Sahne. Das Curry wird dadurch etwas weniger cremig, aber ebenso lecker.

Deine Einkaufsliste

Alles, was du für dieses Rezept brauchst – zum Ausdrucken für den Einkauf.

1 Dose Kichererbsen (240 g Abtropfgewicht)
200 g frischer Blattspinat (oder 150 g TK-Spinat)
150 g Basmatireis
200 ml Kokosmilch
1 Dose gehackte Tomaten (400 g)
1 mittelgroße Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 Stück Ingwer (ca. 2 cm)
2 EL Olivenöl
1 TL Kurkuma
1 TL Kreuzkümmel (gemahlen)
1 TL Garam Masala
1 Prise Chiliflocken
Salz und Pfeffer nach Geschmack
1 Spritzer Zitronensaft

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