Gebratene Entenleber mit Feldsalat und Granatapfelkernen
Ein proteinreicher Salat mit gebratener Leber und fruchtigem Dressing – leicht und sättigend zugleich.
30 Min
Gesamt
4
Portionen
einfach
Niveau
Zarte gebratene Entenleber trifft auf knackigen Feldsalat und saftige Granatapfelkerne – ein ausgewogenes Gericht, das mit gerade einmal 346 kcal pro Portion überzeugt. Das fruchtig-würzige Dressing aus Traubenkernöl, Apfel- und Balsamessig rundet diesen unkomplizierten Salat perfekt ab.
Mit nur 346 kcal und 21 g Protein pro Portion ist dieses Gericht sättigend und eignet sich hervorragend für eine kalorienreduzierte Ernährung.
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Zubereitung
1
Den Feldsalat unter fließendem kaltem Wasser sorgfältig waschen, welke oder beschädigte Blätter entfernen und den Salat anschließend in einem Sieb gut abtropfen lassen.
Tipp: Am besten den gewaschenen Feldsalat kurz in einem Salatschleuder trocknen – so haftet das Dressing später besser.
2
Die Entenleber putzen, Häutchen und Sehnen entfernen und das Fleisch in mundgerechte Stücke schneiden. Die Stücke ringsum mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen und anschließend gleichmäßig in etwas Mehl wenden.
Tipp: Das überschüssige Mehl leicht abklopfen, damit die Stücke in der Pfanne gleichmäßig bräunen.
3
Das Butterschmalz in einer beschichteten Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen. Die melierten Leberstücke hineingeben und auf jeder Seite 2–3 Minuten goldbraun braten, dann aus der Pfanne nehmen und kurz ruhen lassen.
Tipp: Die Leber sollte innen noch leicht rosa sein – so bleibt sie zart und saftig.
4
Für das Dressing das Traubenkernöl mit dem Apfelessig und dem Balsamessig in einer kleinen Schüssel gründlich verquirlen.
5
Den Granatapfel halbieren und die Kerne vorsichtig herauslösen. Den beim Herauslösen austretenden Saft auffangen und zusammen mit den Kernen zur Dressing-Mischung geben.
Tipp: Um Spritzer zu vermeiden, die Granatapfelhälften mit der Schnittfläche nach unten über eine Schüssel halten und die Kerne mit einem Löffel herausklopfen.
6
Den Honig in das Dressing einrühren und die Mischung mit Salz nach Geschmack abschmecken.
7
Den Feldsalat auf Tellern verteilen, die gebratenen Leberstücke darauf anrichten und einige Granatapfelkerne darüberstreuen. Das Dressing separat dazu reichen oder nach Belieben direkt über den Salat träufeln.
Tipp: Das Gericht direkt nach dem Anrichten servieren, damit der Salat knackig bleibt.
Unsere Tipps
Wer es noch leichter möchte, kann das Butterschmalz durch ein hitzebeständiges Pflanzenöl ersetzen und die Menge auf 1 EL reduzieren.
Die Leber lässt sich gut vorbereiten: Putzen und portionieren bereits am Vortag, zugedeckt im Kühlschrank lagern und erst kurz vor dem Servieren braten.
Für mehr Biss können geröstete Kürbiskerne oder gehackte Walnüsse über den fertigen Salat gestreut werden – das erhöht zwar die Kalorienzahl leicht, liefert aber zusätzliche ungesättigte Fettsäuren.
Mit 346 kcal und 21 g Protein pro Portion unterstützt dieses Gericht eine bewusste, kalorienreduzierte Ernährung ohne auf Sättigung zu verzichten.
Gut für dich
Entenleber ist eine besonders proteinreiche Zutat und liefert gleichzeitig wichtiges Eisen sowie B-Vitamine, die zum normalen Energiestoffwechsel beitragen. Feldsalat punktet mit Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen, während Granatapfelkerne natürliche Antioxidantien und eine angenehme Fruchtsäure mitbringen.
Häufige Fragen
Kann ich die Entenleber durch eine andere Leber ersetzen?
Ja, Kalbsleber oder Geflügelleber vom Huhn eignen sich als Ersatz. Die Garzeit bleibt ähnlich, Kalbsleber sollte jedoch ebenfalls nicht zu lange gebraten werden, damit sie zart bleibt.
Wie bewahre ich Reste am besten auf?
Die gebratene Leber und der Salat sollten getrennt voneinander gelagert werden. Die Leber hält sich zugedeckt im Kühlschrank bis zu einem Tag; den Feldsalat erst kurz vor dem Servieren mit dem Dressing vermengen.
Kann ich das Dressing im Voraus zubereiten?
Das Dressing lässt sich problemlos einige Stunden im Voraus anrühren und abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren. Vor dem Servieren kurz durchrühren, da sich Öl und Essig trennen können.
Was kann ich verwenden, wenn kein frischer Granatapfel verfügbar ist?
Tiefgekühlte Granatapfelkerne aus dem Handel sind eine praktische Alternative – einfach auftauen lassen und wie beschrieben verwenden. Alternativ verleihen getrocknete Cranberries eine ähnlich fruchtig-säuerliche Note.
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