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Anti-Aging

Rote-Bete-Suppe mit Ingwer und Kokosmilch

Eine samtige, erdig-würzige Suppe in leuchtendem Pink – wärmend, cremig und voller wertvoller Pflanzenstoffe.

40 Min
Gesamt
2
Portionen
einfach
Niveau

Diese cremige Rote-Bete-Suppe vereint erdige Süße, feurigen Ingwer und die sanfte Cremigkeit von Kokosmilch zu einem echten Wohlfühl-Gericht. Rote Bete liefert wertvolle Betalaine und Folat, während frischer Ingwer und Kurkuma für eine würzige Tiefe sorgen. Ein Löffelchen Selbstfürsorge – perfekt für Tage, an denen du deinem Körper etwas besonders Gutes tun möchtest.

Zubereitung

  1. 1

    Falls du frische Rote Bete verwendest, schäle sie mit Handschuhen und schneide sie in kleine Würfel. Vorgekochte Rote Bete kannst du direkt grob würfeln.

  2. 2

    Zwiebel fein hacken, Knoblauch und Ingwer schälen und ebenfalls klein schneiden.

  3. 3

    Kokosöl in einem Topf erhitzen und Zwiebel bei mittlerer Hitze etwa 3 Minuten glasig dünsten. Knoblauch und Ingwer dazugeben und 1 Minute mitrösten.

  4. 4

    Kurkuma und schwarzen Pfeffer einrühren – der Pfeffer hilft dem Körper, die wertvollen Kurkuma-Stoffe besser aufzunehmen.

  5. 5

    Rote Bete zugeben, kurz mitrösten und mit der Gemüsebrühe ablöschen. Bei frischer Bete etwa 20 Minuten köcheln lassen, bei vorgekochter reichen 10 Minuten.

  6. 6

    Kokosmilch einrühren und die Suppe mit einem Stabmixer sehr fein pürieren, bis eine samtige Konsistenz entsteht.

  7. 7

    Mit Salz und Zitronensaft abschmecken. Der Zitronensaft hebt die erdige Süße wunderbar hervor.

  8. 8

    In tiefe Teller füllen, mit einem Klecks Kokosmilch, gerösteten Kürbiskernen und frischen Kräutern anrichten. Sofort warm genießen.

Gut für dich

Rote Bete ist reich an Folat, das zur normalen Funktion des Immunsystems und zu einem normalen Homocystein-Stoffwechsel beiträgt. Die charakteristischen roten Betalaine sind wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe, die diese Wurzel zu einem echten Star in der bunten Küche machen.

Ingwer und Kurkuma bringen wärmende Würze in die Schüssel und werden traditionell besonders in der kühleren Jahreszeit geschätzt. Der schwarze Pfeffer verbessert dabei die Bioverfügbarkeit der wertvollen Kurkuma-Inhaltsstoffe – ein cleveres Küchen-Duo.

Kokosmilch liefert wertvolle Fette, die dir helfen, die fettlöslichen Vitamine aus dem Gemüse besser aufzunehmen. Die Kürbiskerne als Topping ergänzen das Ganze mit Zink, das zur normalen Funktion des Immunsystems und zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress beiträgt.

Häufige Fragen

Kann ich die Suppe vorbereiten und aufbewahren?
Ja, die Suppe hält sich luftdicht verschlossen im Kühlschrank 3 Tage. Sie schmeckt sogar am nächsten Tag oft noch intensiver. Vor dem Servieren einfach sanft erwärmen.
Kann ich die Kokosmilch ersetzen?
Absolut! Du kannst auch Hafercuisine, Cashewcreme oder Mandelmilch verwenden. Die Suppe wird dadurch etwas leichter, bleibt aber wunderbar cremig.
Wie vermeide ich rote Flecken auf den Händen?
Trage beim Schälen und Schneiden frischer Roter Bete am besten Einweghandschuhe. Sollten doch Flecken entstehen, hilft Zitronensaft mit etwas Salz zum Reinigen der Hände und Schneidebretter.

Deine Einkaufsliste

Alles, was du für dieses Rezept brauchst – zum Ausdrucken für den Einkauf.

400 g Rote Bete (vorgekocht oder frisch)
1 mittelgroße Zwiebel
2 Knoblauchzehen
20 g frischer Ingwer
200 ml Kokosmilch (Vollfett)
500 ml Gemüsebrühe
1 EL Kokosöl oder Olivenöl
1 TL Kurkuma gemahlen
1 Prise schwarzer Pfeffer
1 TL Salz
1 EL Zitronensaft
1 EL geröstete Kürbiskerne
frische Petersilie oder Koriander
1 TL Kokosmilch zum Verzieren

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