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Gebackener Kürbis mit Schafskäse, Cranberries und Salbei

Herbstlich-warmer Ofenkürbis mit cremigem Schafskäse, süß-säuerlichen Cranberries und aromatischem Salbei – ein Wohlfühlgericht für ausgeglichene Tage.

45 Min
Gesamt
2
Portionen
einfach
Niveau

Dieses wärmende Ofengericht vereint die Kraft des Hokkaido-Kürbisses mit hochwertigem Schafskäse, fruchtigen Cranberries und würzigem Salbei. Kürbis liefert wertvolle Ballaststoffe und Beta-Carotin, während Schafskäse eine gute Quelle für Kalzium und Eiweiß darstellt. Eine liebevolle Kombination, die besonders in bewegten Lebensphasen für ein rundum stimmiges Bauchgefühl sorgt.

Zubereitung

  1. 1

    Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Blech mit Backpapier auslegen.

  2. 2

    Hokkaido waschen, halbieren, Kerne entfernen und in etwa 2 cm dicke Spalten schneiden. Die Schale kann mitgegessen werden.

  3. 3

    Rote Zwiebel schälen und in feine Spalten schneiden. Salbeiblätter waschen und trocken tupfen.

  4. 4

    Olivenöl, Ahornsirup, Zimt, Salz und Pfeffer in einer Schüssel verrühren. Kürbisspalten und Zwiebeln darin wenden.

  5. 5

    Alles gleichmäßig auf dem Blech verteilen, Salbeiblätter dazwischen legen und für 25 Minuten im Ofen backen, bis der Kürbis weich und leicht karamellisiert ist.

  6. 6

    Schafskäse grob zerbröseln, Walnüsse grob hacken. Nach 25 Minuten Cranberries, Käse und Walnüsse über den Kürbis streuen und weitere 5 Minuten backen.

  7. 7

    Zum Schluss mit einem Spritzer Apfelessig beträufeln, kurz abkühlen lassen und warm servieren. Dazu passt ein grüner Blattsalat.

Gut für dich

Hokkaido-Kürbis ist reich an Beta-Carotin, einer Vorstufe von Vitamin A, sowie an Ballaststoffen, die zu einer normalen Verdauung beitragen. Sein natürlicher Gehalt an Kalium unterstützt eine normale Muskelfunktion und Blutdruckregulation.

Schafskäse liefert hochwertiges Eiweiß und Kalzium, das zur Erhaltung normaler Knochen beiträgt – besonders wertvoll in Lebensphasen, in denen der Körper hormonelle Veränderungen durchlebt. Walnüsse ergänzen das Gericht mit Omega-3-Fettsäuren (ALA), die zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels beitragen.

Salbei ist ein traditionelles Küchenkraut mit aromatischen ätherischen Ölen, während Cranberries wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe liefern. Zimt rundet die Kombination geschmacklich ab und passt harmonisch zur natürlichen Süße des Kürbisses.

Häufige Fragen

Kann ich statt Hokkaido einen anderen Kürbis verwenden?
Ja, Butternut oder Muskatkürbis eignen sich ebenfalls gut. Bei diesen Sorten solltest du die Schale allerdings vor dem Backen entfernen, da sie nicht mitgegessen werden kann.
Wie lange ist das Gericht haltbar?
Im Kühlschrank in einer verschlossenen Dose hält es sich 2–3 Tage. Am nächsten Tag schmeckt es sogar noch aromatischer – kurz im Ofen bei 160 °C erwärmen.
Womit lässt sich der Schafskäse ersetzen?
Ziegenfrischkäse oder – für eine pflanzliche Variante – gerösteter Tofu-Feta funktionieren wunderbar. Die salzige Note ist wichtig für den Kontrast zur Süße des Kürbisses.

Deine Einkaufsliste

Alles, was du für dieses Rezept brauchst – zum Ausdrucken für den Einkauf.

600 g Hokkaido-Kürbis (Bio, mit Schale)
120 g Schafskäse (Feta-Art, in Salzlake)
40 g getrocknete Cranberries (ungesüßt, Bio)
8 frische Salbeiblätter
1 rote Zwiebel
30 g Walnüsse (grob gehackt)
2 EL natives Olivenöl extra
1 EL Ahornsirup
1 TL Zimt
1/2 TL Meersalz
1 Prise schwarzer Pfeffer
1 TL Apfelessig

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