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Frauen-Balance

Warmer Yamswurzel-Eintopf mit Erdnuss und Blattgemüse

Ein cremig-würziger Eintopf, der von innen wärmt und satt macht.

40 Min
Gesamt
2
Portionen
einfach
Niveau

Dieser herzhafte Eintopf vereint erdige Yamswurzel mit nussiger Erdnussbutter und frischem Blattgemüse zu einem wohltuenden Gericht. Die Kombination liefert komplexe Kohlenhydrate, pflanzliches Eiweiß und wertvolle Mikronährstoffe – ideal für Phasen, in denen dein Körper besonders viel Energie und Nährstoffe braucht. Ein warmer Klassiker westafrikanischer Küche, neu interpretiert für deine Frauen-Balance-Küche.

Zubereitung

  1. 1

    Yamswurzel schälen und in etwa 2 cm große Würfel schneiden. Zwiebel fein hacken, Knoblauch pressen oder fein reiben.

  2. 2

    Olivenöl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel bei mittlerer Hitze 3-4 Minuten glasig dünsten. Knoblauch, Kurkuma, Ingwer und Kreuzkümmel hinzufügen und kurz mitrösten, bis es aromatisch duftet.

  3. 3

    Yamswürfel dazugeben und einige Minuten anrösten. Anschließend mit Gemüsebrühe und stückigen Tomaten ablöschen.

  4. 4

    Zugedeckt bei mittlerer Hitze etwa 15-18 Minuten köcheln lassen, bis die Yamswurzel weich ist.

  5. 5

    Erdnussmus einrühren, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Cayennepfeffer abschmecken.

  6. 6

    Grünkohl in feine Streifen schneiden, mit dem Babyspinat unterheben und 2-3 Minuten mitgaren, bis das Blattgemüse zusammenfällt.

  7. 7

    In tiefen Schüsseln servieren, nach Belieben mit gehackten Erdnüssen oder frischem Koriander garnieren.

Gut für dich

Yamswurzel liefert komplexe Kohlenhydrate für eine langanhaltende Sättigung sowie natürliches Vitamin B6, das zur Regulierung der hormonellen Aktivität beiträgt. Blattgemüse wie Spinat und Grünkohl bringen Eisen, Folsäure und Magnesium mit – Nährstoffe, die zur normalen Blutbildung und zum Elektrolytgleichgewicht beitragen.

Erdnussmus ist eine wertvolle Quelle für pflanzliches Eiweiß und ungesättigte Fettsäuren. Kombiniert mit Kurkuma und Ingwer ergibt sich eine aromatische Basis, die dem Gericht Tiefe verleiht und gleichzeitig sekundäre Pflanzenstoffe liefert.

Die Kombination aus Ballaststoffen, Eiweiß und gesunden Fetten macht diesen Eintopf zu einer nährstoffdichten Mahlzeit – besonders wohltuend in Zyklusphasen, in denen dein Körper etwas mehr Zuwendung braucht.

Häufige Fragen

Kann ich statt Yamswurzel etwas anderes verwenden?
Ja, Süßkartoffel eignet sich hervorragend als Alternative und ist im Supermarkt leichter zu bekommen. Auch Maniok oder Kürbis funktionieren gut, die Garzeit variiert dann leicht.
Ist das Rezept auch für Meal Prep geeignet?
Absolut. Der Eintopf hält sich im Kühlschrank 2-3 Tage und schmeckt aufgewärmt oft sogar noch aromatischer. Das Blattgemüse bleibt dabei etwas weicher – bei Bedarf kannst du frischen Spinat erst beim Servieren dazugeben.
Wie mache ich das Gericht noch proteinreicher?
Du kannst eine Dose Kichererbsen (abgetropft) oder gewürfelten Tofu mitköcheln lassen. Beide Varianten passen geschmacklich sehr gut zur Erdnuss-Kurkuma-Basis.

Deine Einkaufsliste

Alles, was du für dieses Rezept brauchst – zum Ausdrucken für den Einkauf.

400 g Yamswurzel (ersatzweise Süßkartoffel)
2 EL Erdnussmus (ungesüßt, 100 % Erdnuss)
1 Handvoll Babyspinat (ca. 80 g)
1 Handvoll Grünkohl oder Mangold (ca. 80 g)
1 kleine rote Zwiebel
2 Knoblauchzehen
400 ml Gemüsebrühe
200 ml stückige Tomaten (Dose)
1 EL Olivenöl
1 TL Kurkuma gemahlen
1 TL Ingwer gemahlen
1/2 TL Kreuzkümmel
1 Prise Cayennepfeffer
Salz und Pfeffer nach Geschmack

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