Nachtkerzenöl wird traditionell bei PMS-Beschwerden eingesetzt. Sein wichtigster Bestandteil ist die Gamma-Linolensäure (GLA), eine Omega-6-Fettsäure. Man vermutet, dass bei Frauen, die unter PMS leiden, ein Ungleichgewicht im Stoffwechsel der essentiellen Fettsäuren vorliegt, was zu einem Mangel an GLA führen kann.
GLA ist ein wichtiger Vorläufer bei der Bildung von Prostaglandin E1. Dieses Gewebshormon wirkt regulierend auf den weiblichen Hormonhaushalt und kann entzündlichen Prozessen entgegenwirken. Ein Mangel an Prostaglandin E1 wird mit typischen PMS-Symptomen wie Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit und Spannungsgefühl in der Brust in Verbindung gebracht.
In der traditionellen Anwendung wird Nachtkerzenöl deshalb zur Begleitung des Zyklus genutzt — eine zugelassene gesundheitsbezogene Angabe gibt es dafür nicht.
21-Tage-Pakete und Einzelprodukte, nach Ziel sortiert: die Übersicht steht bei den Kategorie Mann & Frau.

